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REPARATURHINWEISE
Tuner & Radioempfänger
Gerät verliert immer wieder den UKW-Sender - Meist tritt am UKW-Schleifwiderstand im Dreko ein Kontaktfehler auf (bei getrennter AM/FM-Einstellung oder Geräten ohne Dreko seperates Mono- bzw. Stereopoti). Hier kann oft schon etwas Kontaktspray reichen. Sonst, falls möglich, die Kontaktfeder etwas nachbiegen oder Dreko komplett austauschen.
Sehr schlechter oder kein UKW- bzw. AM-Empfang - Der Fehler liegt häufig an den Piezofiltern, seltener am AM- oder FM-Tuner. Ähnliche Ersatztypen gibt es meist noch über den Elektronikversand (z.B. „Murata SFJ10.7MA“ bei Oppermann oder Pollin). Bei älteren Filtern läßt sich der Ferritkern mit der Dreikantschraube an der Oberseite verstellen. Ein fehlerhafter Keramikfilter lässt sich einfach ermitteln, indem man über den eingelöteten Filter an die äußeren beiden Pins einen Kondensator (1-47nF) hält. Verbessert sich hierdurch der Empfang, ist der Filter defekt. Beim Wechsel des Keramikfilters spielt es keine Rolle wie herum dieser eingelötet wird, da die äußeren beiden Pins mit Ein- und Ausgang belegt sind, der innere oder die inneren beiden Pins dienen als Masseanschluß.
Frequenzregler lässt sich nicht mehr verstellen - Meist ist das Schmiermittel am Drehkondensator ausgehärtet. Drekoachse abschrauben > Schnuraufhängung (am Besten mit einem Schraubendreher) fixieren, sodass sich der Bandzug nicht aufrollt > Achse aus Aufhängung nehmen > Schmierharzreste entfernen und mit normalem Mehrzwecköl neu schmieren (besonders fest sitzende Achsen lassen sich in heißes Wasser eingelegt gut entfernen)
AM-Frequenzregler lässt sich nicht mehr verstellen (RK 88 Sensit) – Seitliche Gehäuseteile mit jeweils 4 Schrauben & sämtliche Reglerknöpfe entfernen > Masseleitungen an der rechten Unterseite 2x ablöten > Front- und Rückblech abnehmen > bei Geräten bis 1985: Skalenscheibe entfernen (mit seitlichen Gummis befestigt) > Flutlichtskala mit seitlichen Blechprofilen lösen > vertikales Befestigungsblech für Dreko oben und unten abschrauben > Bandrolle des Drekos lässt sich somit etwas über das untere Profilblech hinaus nach vorne wegheben, ohne dass dieses entfernt werden muss > Drekoachse entfernen > Bandrolle fixieren & wie oben beschrieben reinigen
Kein Empfang auf einzelnen Frequenzbändern (russische Kofferradios Океан-/Selena-Serie & VEF) – Hier ist in der Regel der häufig verbaute Trommelwellenschalter die Ursache. Abhilfe: Rückwand entfernen & Kontaktflächen der einzelnen Bandfilter-Platinen im sehr gut erreichbaren Trommelwellenschalter reinigen, Für den UKW-Empfang befinden sich die Kontakte in einem separaten waagerechten Schieber unterhalb des Trommelwellenschalters & sind etwas schlechter zu erreichen. Bei Океан-Geräten das OIRT-UKW-Band bedenken, auf dem in Deutschland ohnehin Funkstille herrscht (ist auf der Skala etwas irritierend mit Meter-Band statt Frequenz beschriftet).
Programmspeicherplätze lassen sich nicht einstellen (HMK-T 100, RX 80/81, SR 3930) - Der rote Einstellknopf hat sich meist nur von der Spindelregler-Achse gelöst und sollte mit Sekundenkleber neu verklebt werden. Dabei ständig etwas bewegen, damit sich der Einstellknopf nicht mit dem Spindelregler-Gehäuse verklebt.
Programmspeichertasten rasten nicht ein (RK 88 Sensit) – Der Schaltriegel in der senkrecht angeordneten Schalterreihe hängt leicht, da er sich nur durch sein Eigengewicht absenkt > Abhilfe: ein Schuss Mehrzwecköl auf den Schaltriegel oberhalb der 1. Programmspeichertaste
Verstärker
Ein Lautsprecherausgang funktioniert nicht oder die Sicherung fliegt beim Einschalten - IC-Verstärker oder Endstufentransistoren defekt, Ersatz gibt es häufig noch über Versandhandel (z.B. MDA 2020, A2030H/V & 2N3055: Elektronikversand Reichelt / A210D, 2N3055 & KT818: Pollin-Versand / KD606: Oppermann / BD911/912 (Ersatz für KT819, nicht PIN-kompatibel): Conrad). Hinweis für den SV3000/3900 & 3935: die weißen Plastikunterlegescheiben für die Kühlkörperbefestigung brechen gerne und fehlen dadurch schon häufig. Diese auf keinen Fall durch Unterlegscheiben aus Metall ersetzen, da dieses zu einem Masseschluß der IC-Verstärker und somit deren Defekt führt. Daher durch Unterlegscheiben aus nichtleitfähigem Material ersetzen oder komplett weglassen und mit Isolierband überkleben.
Ein Lautsprecherausgang setzt immer wieder aus (Fehler nach Hoch- und wieder Herunterregeln der Lautstärke kurzzeitig behoben) - Kontaktfehler am Schutzrelais für die Lautsprecherausgänge / Das bei den meisten Verstärkern verbaute Relais GBR 15.2 läßt sich mit etwas Vorsicht öffnen, sodaß die Kontakte problemlos mit Kontaktspray gereinigt werden können.
Eine Lautsprecherseite ist leiser und klingt deutlich dumpfer als die andere Seite - Einer der Glättungskondensatoren hat an Kapazität verloren und kann nur ausgetauscht werden.
Eine oder beide Lautsprecherseiten klingen verzerrt (Fera V150/500) – Das Gerät verfügt über je eine Schmelzsicherung für jede Lautsprecherseite. Diese können teilweise schon die simple Ursache sein ohne daß der entsprechende Kanal komplett aussetzen muß.
Starkes Kratzen beim Verstellen der Lautstärke- oder Klangregelung - Hier reicht es meistens schon Kontaktspray in die Poti-Öffnungen zu sprühen.
Lautstärke oder Klang lassen sich nicht mehr verstellen oder Poti klemmt - Die Kontaktfeder im Potentiometer hat sich gelöst. Bleibt nur das Poti auszutauschen oder zu reparieren. Für die Mono- und einfachen Stereopotis gibt es noch recht problemlos Ersatz. Schwieriger wird es bei den Stereo- und Tandempotis mit Zwischenabgriffen (für gehörrichtige Schaltung) an älteren Geräten. Diese lassen sich jedoch öffnen und reparieren: Haltenasen an der Rückseite aufbiegen > Rückblech mit Isolierplättchen und Schleifbahn abnehmen > Kontaktfeder mit Sekundenkleber wieder fest in die Fassung kleben > Poti wieder zusammenbauen.
Kassettendecks & Recorderlaufwerke
Pfeifen im eingeschalteten Zustand, das sich beim Hochregeln des Aufnahmepegels verstärkt - Kontaktfehler am Stereo- oder Tandempoti für die Pegelaussteuerung / Dieses austauschen oder wie unter "Verstärker - Lautstärke oder Klang lassen sich nicht mehr verstellen" beschrieben reparieren.
Starkes Quietschen beim Einschalten (Zweimotoriges Laufwerk) – Entweder ist der Antriebsriemen ausgeleiert (bleibt nur der Austausch) oder der Antriebsmotor ist nicht mehr ausreichend geschmiert. Einfach Mehrzwecköl in die Antriebswelle geben. Mit etwas Geschick sogar im eingebauten Zustand möglich (Vorsicht, daß der Antriebsriemen nichts abbekommt!)
Wiedergabe-, Vor- oder Rückspultaste reagiert nicht (Zweimotoriges Laufwerk) - Steuerriemen ausgeleiert/gerissen oder Tipptasten haben keinen Kontakt (Kontakt-Gummimatte) / Sollte sich der zweite Motor bei Tastenbetätigung hörbar zuschalten, ist meist der Antriebsriemen gerissen.
Tonkopf wird beim Starten der Wiedergabe nicht in die Kassette gefahren oder Kassette verklemmt (Zweimotoriges Laufwerk) - Zugmagnet fehlerhaft, ist normalerweise nur durch Schmiermittel verklebt, sodaß eine Reinigung ausreicht.
Laufwerk reagiert garnicht (klackert nur) oder Kassette verklemmt (Einmotoriges, motorgestütztes Laufwerk) - Der Antriebsriemen rutscht nur auf der Antriebswelle. Bei laufender Wiedergabe die Schwungmasse etwas drehen. Ein Ausbau des Laufwerks ist hierzu meist nicht notwendig. Dauerhafte Abhilfe schafft jedoch nur ein kompletter Wechsel des Antriebsriemen.
Starke Laufwerkgeräusche beim Starten der Wiedergabe und Spulen (Geracord-Laufwerk) - Die Schwungmasse schleift am Rahmen (beim Geracord-Laufwerk sehr dicht nebeneinander). Von Hinten auf den ausgebauten Laufwerkrahmen drücken und ggf. Aufhängblech nachbiegen.
Bandzählwerk funktioniert nicht - Meistens hat sich nur der Antriebsriemen für das Zählwerk von der Antriebswelle gelöst oder ist gerissen (läßt sich problemlos durch ein einfaches, kurzes Haushaltsgummi ersetzen).
Plattenspieler
Nadel abgebrochen oder verschlissen - Ersatznadeln für keramischen Abtaster CS 24/25/29 gibt es noch bei "Conrad". Als Ersatz für den magnetischen Abtaster "Tesla VM 2103" eignen sich viele heute übliche Nadeln wie z.B. die "Ortofon OMB 5".
Plattenspieler leiert bei 45 Umdrehungen (Riemenantrieb) - Antriebsriemen ausgeleiert / Zeigt sich bei hoher Geschwindigkeit als erstes und kann bei 33 Umdrehung durchaus noch problemlos funktionieren.
Lautsprecherboxen
Sicken der Mittel- und Tieftöner lösen sich bei Boxen der BR-Serie auf – Diese Chassis können ausgebaut zum Instandsetzen eingeschickt werden. Dieses ist z.B. über AP oder NT möglich (ap-lautsprecher.de, nt-acoustics.de oder lup-berlin.de).
Belegung der nur mit Ziffern beschrifteten Frequenzweichen der B9151 & B 9161 - 1 > Eingang + (an Strich-Punkt-Stecker: runder Stift), 2 > Eingang – (länglicher Stift), 3 > Tieftöner – (blau), 4 > Tieftöner + (rot), 5 > Hochtöner – (weiss), 6 > Hochtöner + (braun)
Fernsehgeräte
Netzschalter rastet zeitweise oder garnicht ein – Die bei vielen Ende der 80er produzierten Fernseher (Colormat 4506, RC9140, Color40) verbauten Netzschalter waren konstruktionsbedingt etwas anfällig und lassen sich durch den abgenutzen Plastikriegel im Schalter in der Regel nur komplett ersetzen. Der Schalter kann prinzipiell durch viele Netzschalter anderer Hersteller ersetzt werden, die aber in jedem Fall über einen Wischkontakt verfügen müssen (ggf. andere Kontaktbelegung beachten).
Gerät schaltet sofort nach dem Einschalten wieder ab – Könnte viele Ursachen haben. Häufige Fehlerquelle ist hier der Zeilentrafo. Probehalber die Basis der Zeilenendstufe ablöten. Ist das Abschalten weg, liegt der Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit am Zeilentrafo. Ersatz gibt es teilweise noch bei as-elektroservice.de oder (nur den ÜHA108) bei Pollin.de.
Die Bildhöhe schwankt zeitweise – Oft Kontaktfehler am Trimmer in der Bildeinheit (im RC 9140 z.B. der R 1557) / Hier reicht evtl. etwas Kontaktspray und leichtes Hin- und Herbewegen des Schleifwiederstandes.
Auch bei fehlerfreien Color 40, Staßfurt 67-5205 & Robotron RC 9140 zu beachten! In den Geräten wurde zur Speicherung der Programme sowie Lautstärke und Bildparameter ein RAM-Speicher mit Knopfzelle als Stützakku verbaut (Digitales Abstimm- & Anzeigesystem „DAAS“ in Philips-Lizenz). Diese 1,2V-50mA-Knopfzelle ist in der Regel im Laufe der Jahre ausgelaufen, verätzt hierdurch mit der Zeit die umliegenden Leiterbahnen und beschädigt unter Umständen den direkt daneben verbauten Prozessor. Der Stützakku sollte in jedem Fall, auch trotz voller Funktion, ausgetauscht werden, um weiteren Schäden vorzubeugen. Er läßt sich problemlos durch einen kostengünstigen 1,2V-Knopfzellen-Akku mit Lötfahnen und geringer Kapazität aus dem Elektronik- oder Modellbaubedarf ersetzen.
Gespeicherte Sender gehen beim Ausschalten sofort oder nach einiger Zeit verloren (Color 40, Staßfurt 67-5205 & RC 9140) – siehe vorheriger Eintrag
Allgemein
Schalter rasten zeitweise oder garnicht mehr ein - Haltenasen für die Kontaktfeder am Schalter mit Spitzzange wieder weiter auseinanderbiegen. Diese sind auch eingebaut von oben meist gut erreichbar. Bei den kurz vor der Wende teilweise verbauten leichtgängigeren Schaltern ist dieses nicht möglich, da sie statt der Metallkugel mit Blechfeder einen Plastikriegel haben und somit komplett ersetzt werden müssen.
Drehschalter klemmen oder lassen sich nicht bewegen (SV 3000-4000, SK 3000/3900) – Hier hat sich meist das Plastikunterteil mit der federnd gelagerten Kugel im Blechgehäuse verschoben. Ein Komplettausbau ist in der Regel nicht notwendig. Blechrückwand vom Schaltergehäuse abnehmen. Plastikeinsatz mit der Kugel wieder fixieren, sodaß alle Plastikhaken vorne und hinten im Blechgehäuse stecken und Rückwand wieder montieren.
Soffittenlampen der Skalen- oder Instrumentenbeleuchtung defekt - Baugleiche Soffittenlampen gibt es heute anscheinend nur noch mit fünf und zehn Watt (für Nummernschild-Beleuchtung). 1-Watt-Lampen mit Metallsockeln lassen sich jedoch auch durch heutige "Pilotenlampen" (12 V/0,15 A) ersetzen (Conrad-Versand). Diese sind jedoch kürzer und haben gerade Sockel. Hier einfach die gereinigten Sockel der defekten Lampe auf die Neue stecken und mit der Aufhängung verlöten.
Pegelanzeige funktioniert nicht – Dieser Fehler liegt meistens am häufig verbauten IC A277D, der die Steuerung übernimmt. Hier einfach die Spannung zwischen den Pins 1 und 17 messen (ohne Garantie, sicherheitshalber Schaltplan vorher studieren). Liegt hier Spannung an und es ist trotzdem kein Ausschlag der LED´s vorhanden, ist die Wahrscheinlichkeit für einen defekten IC recht hoch, da die LED´s direkt dahinter geschaltet sind und selten (schon garnicht gleichzeitig) kaputt gehen. Für die Fehlereingrenzung spielt es keine Rolle, ob die LED-Kette als Empfangs- oder Aussteuerungsanzeige in Tunern, Verstärkern, Kassettendecks oder Recordern verbaut wurde.
Lautsprecher nur bei Druck auf den Lautstärke- oder Klangregler hörbar (KR 650/660) - Häufiger Kontaktfehler an den Potis / Ein Austausch läßt sich umgehen, indem der Reglerknopf einfach an der Gehäuseabdeckung fixiert wird. Dafür die Gehäuseabdeckung abnehmen > den Reglerknopf durch die Gehäusedurchführung stecken > von Hinten fixieren (mit ca. 1 mm Spiel, am Besten mit einem kleinen Kabelbinder) > Gehäuseabdeckung mit Reglerknopf wieder anbauen. Dieser übt somit Druck auf das Poti aus, ohne daß dieses von außen sichtbar ist.
Gerät läßt sich nicht komplett abschalten (SKR 550/551) – Hier treten in der Regel nur Kontaktfehler im Quellenumschalter (Tape-Radio-Phono) auf, da über eine der drei Schaltkontakte eine erhöhte Spannung geführt wird, für die dieser leider etwas unterdimensioniert ist. Hier hilft nur ein kompletter Austausch des Schalters (bzw. der betroffenen Schaltkammer). Bei Austausch des kompletten Schalters unbedingt die anderen beiden Schaltkammern des alten Schalters aufheben, da sich diese problemlos einzeln wechseln lassen. Außerdem beim Wechseln des Schalters auf die Schaltposition der einzelnen Kammern achten (durch das transparente Gehäuse gut zu erkennen).
Gerät schaltet bei Betätigung der Wiedergabetaste sofort wieder komplett ab (SKR 550/551) – Da das Gerät bei Quellenumschalterstellung „Tape“ komplett ausgeschaltet ist und sich bei Betätigung der Laufwerktasten >, >> und <.<. automatisch zuschalten, war es notwendig Zusatz-Schaltkontakte an den Laufwerktasten anzubringen. Hier läßt mit der Zeit teilweise die Spannung der Kontaktfedern nach. Diese einfach nachbiegen, gegebenenfalls hierzu ausbauen.
Chassis freilegen
Gehäuse öffnen (SDKR 2000) – Potiknöpfe entfernen > 6 Schrauben der Gehäuserückwand lösen > Rückwand vorsichtig lösen > Antennenkabel lösen > 1 Schraube im Batteriefach lösen > lange Schraube auf der Platine links neben der Netzbuchse lösen > 2 tiefliegende Schrauben zwischen Band-Umschalter & Abstimmregler sowie Balance- & Lautstärkeregler lösen > Lautsprecher-Steckverbinder links neben der Ferritantenne lösen > beide Kassettenfächer öffnen > Netzschalter einrasten > Chassis vorsichtig unter vorweg entnehmen > 2. Steckverbinder rechts (für linken Lautsprecher) lösen
Gehäuse öffnen (R 4000, R 4100, R 4200 & KR 450) – 4 Schrauben der Rückwand lösen > Rückwand nur leicht anheben & Kabelschuh an der Unterseite der Teleskopantenne abziehen > Rückwand abnehmen > Distanzstäbe oben links & rechts abschrauben > 2 Schrauben an der Gehäuseunterseite lösen > Gerät aufrecht stellen > Abstimm-, Lautstärke, Höhen- & Tiefenreglerknopf abziehen > Frontteil oberhalb des „UKW“-Schriftzuges der Skalenscheibe etwas nach unten drücken, bis sich der dahinter befindliche Haken vom Gehäuseoberteil löst > bei Bedarf noch das Gehäuseoberteil nach Lösen der beiden rückseitigen Schrauben & Herunterklappen des Griffes nach oben wegheben
Gehäuse öffnen (Babett KTR 430 & Bruns Babett) – 5 Schrauben an der Rückwand & Gurtaufhängung lösen > tiefliegende Schraube unten zwischen beiden Platinen lösen > Schraube unten rechst unter PU-Schalter lösen > Distanzstab oben zwischen beiden Platinen lösen > Schraube rechts unter Klangregler lösen > Schraube unten links neben dem Trafo lösen > bei Bedarf Kassettenlaufwerk über die beiden im Batteriefach befindlichen Schrauben lösen
GERÄTE-NEUPREISE
In den nachfolgenden Tabellen habe ich versucht, eine Übersicht der Neugerätepreise in der DDR zu erstellen. Diese sollen aufzuzeigen, dass die DDR-Unterhaltungselektronik zwar hochwertig und unverwüstlich war, dieses aber bei den damaligen Preisen auch sein musste.
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